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Anlass

Die Anlässe und Veranstaltung unserer Gemeinde

Vier Morgen voller Abenteuer und Geschichten über Petrus für über 60 Kinder

Einmal mehr durften wir die Kinderwoche mit dem Thema „Helden wie Du und ich“ unter der Leitung von Susanne Kemmler, Sue Grenacher und Hanni Bachmann in der Reformierten Kirche Unterentfelden durchführen.

Wieso „Helden wie Du und ich“? Während der Kinderwoche lernten wir alle gemeinsam Petrus kennen – ein Held? Nicht wirklich, doch mit Gottes Hilfe hat er Heldenhaftes vollbracht. Eben ein „Held wie Du und ich“

Petrus wurde von Jesus erwählt, um ihm selbst zu folgen. Petrus erlebte mit Jesus Wunder, konnte kurz sogar auf dem Wasser laufen, doch kurz vor dem Tod von Jesus stand er trotzdem nicht zu ihm, verleugnete ihn gar drei Mal. Petrus – eben doch auch ganz Mensch  – wie Du und ich. Doch schauen wir später wieder ins Leben von Petrus, erkennen wir, dass er mit Gottes Hilfe Wunder vollbringt, Grosses und Grossartiges tut. Eben doch ein Held, wie auch Du und ich durch Gottes Hilfe Helden sein können.

Um die Geschichten von Petrus für die Kinder auch in der heutigen Zeit verständlich zu machen, begleiteten uns im täglichen Theater fünf Kinder und ihre Geschichten. Geschichten, die jedes Kind kennt und die gar nicht so heldenhaft sind. Doch mit Mut und einer kleinen Heldentat können sich solche Situationen meist komplett wenden.

Natürlich kam auch das Lachen, Spielen und Feiern nicht zu kurz. Dank der Hilfe von über 20 Leitern und weiteren Helfern für die Dekoration und das Znüni, konnten die Kinder während jeweils drei Stunden Spiele spielen, essen, singen, tanzen, hüpfen, Fussball spielen, den Mr. X jagen, Minigolfanlagen bauen, mit Actionbound den Schatz suchen, malen, backen, Bändeli knüpfen, draussen Bälle werfen und fangen und auch einfach einander geniessen.

Abgerundet wurde diese Woche mit einem Kinderwochengottesdienst, zu welchem alle Familien eingeladen waren. Die Lieder, das Theater, Petrus und viele tolle Fotos liessen die Kinder nochmals in die vergangene Woche eintauchen und die Eltern einen Hauch Kinderwoche miterleben. Im Anschluss blieben viele noch vor Ort und haben gemeinsam unter regem Austausch gegessen und das vielseitige Buffet genossen, zu dem jeder Teilnehmer beigetragen hat. Dieses abwechslungsreiche Buffet schien gleichzeitig ein Abbild der Woche: so viele einzigartige, wunderbare Kinder. So viele Leiter mit unterschiedlichsten Talenten, seien hier nur die wunderschöne Bühnendekoration, der künstlerische Flyer, das feine Znüni, die kreativen Theaterinszenierungen oder die Musikband erwähnt – abwechslungsreiche Programmpunkte. Und alles zusammen ergab viele unvergessliche Stunden in einer angenehmen Atmosphäre.

In diesem Sinne nochmals danke an alle Mitarbeiter, speziell den vielen jungen Leitern und allen Helfern, welche zu diesem einzigartigen Ereignis beigetragen haben.

Sue Grenacher

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Konfirmation – „I have a dream“

by admin

Konfirmation - "I have a dream"

Zwölf junge Männer und Frauen wurden am 2. April konfirmiert. Mit viel Engagement und Leidenschaft hatten sie den Konfirmationsgottesdienst vorbereitet: Zusammen den Kirchenraum dekoriert, Musik und Moderation geprobt und das Rollenspiel eingeübt. So durften Familien, Freunde und andere Gottesdienstbesucher am Sonntagmorgen erleben, wie die Jugendlichen den Gottesdienst mit Hingabe gestaltet haben. „I have a dream“, zu diesem Thema machten sich die Jugendlichen bereits in den Unterrichtslektionen Gedanken: Welche Träume habe ich für mein Leben? Welche Träume habe ich für die Welt? Martin Luther King teilte einst seinen Traum für die Welt mit rund 250’000 Menschen. Er wagte es, trotz aller Widerstände von Diskriminie-rung und Gewalt gegen die People of Color, von der Gleichberechtigung aller Men-schen zu träumen. Auch heute sind wir auf Menschen angewiesen, die Träume und Visionen für diese Welt haben. Menschen, wel-che den Himmel offenstehen sehen, vertrauen, hoffen und sich mit Leidenschaft für das kommende Reich Gottes einsetzen. So hat uns Jesus verheissen: „Ihr werdet noch viel Grösseres sehen!“ (Johannes 14,12)

In diesem Sinne wünsche ich den konfirmierten Jugendlichen, dass sie ein Leben lang hoffen und träumen dürfen. Und dass diese Träume und Hoffnungen unter Gottes Segen stehen.

Bhüet Sie Gott.

Ihre Pfarrerin Noemi Heggli

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Krippenspiel

by admin

Bericht vom Krippenspiel: Wie die Mäuse die frohe Botschaft verkünden
Krippenspiel in Unterentfelden mit Witz und Tiefgang.
Auch dieses Jahr dürfen wir uns während der Adventszeit auf ein Krippenspiel freuen. Da und dort hören wir davon und sind neugierig. Schulfreunde, Bekannte und Verwandte sind mit dabei, zahlreiche Freiwillige aus dem Dorf engagieren sich für die Vorbereitung und Realisierung dieses Stücks. Wer schon mal eines gesehen hat, der weiss, wie viel Engagement und Herzblut dafür investiert werden. Unsere Spannung steigt. Diesmal findet das Krippenspiel erstmals unter der jungen Leitung von Lorena Paulin und Timea Kemmler statt. Anfang November haben sie mit den Kindern die Proben begonnen. Aber zurück zur Adventszeit und zu unserer Vorfreude. Was uns erwartet, das war uns bei der Ausschreibung noch nicht so klar: „D’Müüsli vo Nazareth“. Es handelt sich dieses Jahr also um eine besondere Weihnachtsgeschichte. Mäuse und Weihnachten erscheinen uns auf den ersten Blick nicht direkt naheliegend – umso interessanter, da gibt es etwas zu entdecken. Als es endlich so weit ist, betreten wir das Kirchgemeindehaus und bestaunen im Eingang einmal mehr das wunderschöne Adventsfenster. Welch schöne Tradition, das Dorf während dem Advent so prächtig zu schmücken.
Im Kirchensaal erblicken wir als Erstes ganz viele Mäuse. Kleine und grosse, ruhige und lebhaftere, alle einander freudig zugewandt in liebevoll angefertigten Gewändern. Wir sehen noch weitere Darstellerinnen und Darsteller: Könnte das vielleicht Maria sein und das dort drüben Joseph? Hier ein Hirte, dort ein Handwerker, daneben ein Schaf. Ein ganzer Kinderchor steht bereit, allesamt in prächtigen Roben. Die Kinderschar könnte kaum unterschiedlicher sein, allen gemeinsam ist ihr wunderbares Leuchten in den Augen. Mit ebendieser Freude und Zugewandtheit werden wir begrüsst zum Krippenspiel, welches uns die Weihnachtsgeschichte aus der Perspektive von Mäusen erzählt. So eine coole Idee! Und schon werden wir mitgerissen und sind mittendrin im Chorgesang: „Halleluja! Freued eu, denn jetzt foht d’Wiehnacht a!“ singt der virtuos dirigierte Kinderchor, der von begnadeten Instrumentalisten mit Klavier und Schlagzeug begleitet wird. Die Kinder singen mit Leib und Seele, es ist ein Genuss, ihnen zuzuhören und dabei ihren zweifelsohne fleissig einstudierten Tänzen und Gebärden zuzuschauen. Nichts an diesem Krippenspiel scheint dem Zufall überlassen. Die Szenerie mit dem riesig geschmückten Weihnachtsbaum ist eine Augenweide. Gekrönt mit einer selbst angefertigten und gemalten Kulisse und dem hell leuchtenden Stern von Bethlehem unterstreicht sie die Echtheit des Krippenspiels.
In kurzweiligen und witzvollen Theatersequenzen werden wir fortan durch die Geschichte geführt. Eine aufgeregte Maus berichtet ihren Freunden von ihrer erstaunlichen Beobachtung. Sie konnte zufällig mitverfolgen, wie Maria im hellen Licht ein Engel erschienen ist und ihr eröffnet hat, sie sei die Auserwählte, um Jesus Christus zur Welt zu bringen. Diese frohe Botschaft wollen die Mäuse nun überall verkünden: „Go tell it on the mountain, that Jesus Christ is born“. Vor der Kirche, in der Migros, auf dem Kinderspielplatz; überall versuchen sie die gute Nachricht zu überbringen, doch niemand kann sie verstehen. Einzig die spielenden Kinder halten mit Bedauern fest, es sei so schade, nicht dieselbe Sprache zu sprechen. Im Mäuserat wird schliesslich entschieden, nach Bethlehem zu trappeln, Maria und Joseph müssten doch unterdessen in ihre Geburtsstadt weitergezogen sein. Und tatsächlich kommen sie dort an einer Krippe alle zusammen: Maria, Joseph und das Christuskind, ein Esel, die drei Könige – und ganz viele Mäuse. „Das kann kein Zufall sein, dass so viele Mäuse da sind“, so Joseph. „Als hätten sie gewusst, dass hier etwas ganz
Wunderbares geschehen ist.“ Die Stimmung ist geradezu magisch, es ist Licht in die Welt gekommen, keiner braucht mehr in der Dunkelheit zu sein. Der Kinderchor bereichert die gesamte Geschichte mit mitreissendem Gesang und Solo-Einlagen. Zum Schluss holen alle Kinder Lichter und alle Anwesenden singen anstelle von „Happy Birthday“ ein gemeinsames „Stille Nacht“. Die Kinder scheinen erleichtert, glücklich und stolz, genauso wie ihre Eltern, Grosseltern und alle weiteren Anwesenden. Ihnen ist etwas Grossartiges gelungen, sie haben uns mitgenommen in ihren Weihnachtszauber.
Auch die beiden Leiterinnen zeigen sich zufrieden und stolz, die Kinder hätten sich wirklich unglaublich engagiert, es sei einfach unbeschreiblich schön.
Und auch über diese einzigartige Stimmung hinaus können wir viel mitnehmen von diesem Krippenspiel. Den Mäusen wurde nicht zugehört oder sie wurden nicht verstanden. Trotzdem haben sie nicht aufgegeben. Es wäre sicherlich gut, manchmal ein bisschen mehr Maus zu sein und eine andere Perspektive einzunehmen. Eindrucksvoll wurde uns klar, wie schön es ist, Freude zu teilen. Gemeinsam macht Freude, gemeinsam bringt Glück und gemeinsam macht Sinn. Denn gemeinsam bringen wir auch Grosses zu Stande, das haben uns die Kinder heute deutlich gezeigt. Herzlichen Dank dafür! Beschwingt und gut gelaunt geniessen wir nach dem Krippenspiel noch den persönlichen Austausch mit Gspändli und Bekannten und freuen uns so richtig auf Weihnachten.

Raphaela Sprenger

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60+ Seniorenferien

by admin

60+ Seniorenferien

23 erwartungsfreudige Seniorinnen und Senioren machten sich am 13. Juni unter der Leitung von Pfarrer Christian Bieri und Seelsorger Frank Krause auf den Weg in die Ferienwoche an der Lenk im Berner Oberland.

Nach der Ankunft im Hotel Kreuz bezogen wir unsere hübschen, heimeligen Zimmer. Am Abend durften wir uns an einem sehr reichhaltigen Buffet bedienen. Im Gemeinschaftsraum mit dem vielversprechenden Namen „Kurt Pahlen“ versammelten wir uns anschliessend zum geselligen Abend. Wir sangen mit grosser Begeisterung Lieder, unser „Chor“ tönte hervorragend! Der Dirigent und Liedersammler Kurt Pahlen hätte seine Freude gehabt. Nach den Informationen für den nächsten Tag versuchte Jedes, auf seine Art Nachtruhe zu finden.

Morgens um 7.45 Uhr stand für uns ein feines, ausgiebiges Frühstücksbuffet bereit. Aufgeweckt und gestärkt durften wir an der Morgenandacht mit dem Thema Berge teilnehmen. Berge hatten wir hier rund herum und Berge sind auch in der Bibel sehr wichtig: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.“ Psalm 121,1-2                                 

An jedem Tag erwartete uns ein gut organisiertes Programm. Bus, Gondel oder Zug brachten uns zu den Sehenswürdigkeiten Simmenfälle, Leiterli, Gstaad (Lauenensee, wer gerne wollte) und Iffigenalp. Die damit verbundenen Wanderungen waren so ausgerichtet, dass sie unseren Möglichkeiten entsprachen.                     

Das Wetter meinte es auch sehr gut mit uns. So konnten wir die Schönheiten des Simmentals bis hinüber ins Saanenland in vollen Zügen geniessen. Die Namen der Alpenblumen gaben viel zu reden, besonders derjenige des Eisenhutblättrigen Hahnenfusses, den wir als Gedächtnistraining benutzten und viel dabei lachten. Zur Abkühlung stand uns das Hallenbad des Hotels zur Verfügung. Es wurde rege benutzt.                                     

Am Mittwochabend besuchten wir die Komödie „Liebi, Gäld und Geissedräck“, aufgeführt von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse in der Mehrzweckhalle. Wir waren begeistert von den schauspielerischen Leistungen der Jugendlichen, die uns mit den vielen Pointen immer wieder zum Lachen brachten.                                   

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren beiden Leitern! Sie haben einen grossen Einsatz geleistet. Es wurde nie langweilig und wir konnten diese Gemeinschaftswoche vor eindrücklicher Kulisse sehr geniessen.                                            

Pfarrer Christian Bieri hat uns damit ein unvergessliches Abschiedsgeschenk gemacht. Wir werden ihn mit seinen vielen Begabungen vermissen. Wir wünschen ihm und seiner lieben Familie Gottes Segen für ihren weiteren Weg in Veltheim.

Im Namen der Seniorinnen und Senioren                                                         

Heidi Haller und Christine Jäggi

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Seniorenferien – Tage 5 und 6

Am Freitagmorgen fuhren die Seniorinnen und Senioren mit dem Bus auf die Iffigenalp. Die steile, kurvenreiche Strecke, vorbei am 110 Meter hohen Wasserfall, war ein Erlebnis für sich. Auf der abgelegenen Iffigenalp wanderten die einen in Richtung Iffigsee, die anderen blieben beim Restaurant, wo nachher auch das Mittagessen eingenommen wurde.

Am Nachmittag ging es mit dem Bus wieder talwärts Richtung Lenk. Rund zehn Senioren wanderten vom Iffigfall dem Iffigbach entlang hinunter ins Tal und genossen die schattigen Partien im Wald.

Am Bunten Abend wurde viel gesungen, Gedichte und Geschichten vorgetragen und viel gelacht. Dann folgte leider bereits die letzte Nacht im „Kreuz“, denn am Samstagmorgen wurde gepackt und das Berner Oberland verlassen.

Pfarrer Christian Bieri

Der gewaltige Iffigfall

Beim Mittagessen auf der Iffigenalp

Die Wandergruppe auf dem Weg ins Tal

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Seniorenferien – Tag 4

Nach der gewohnten Morgenandacht über das Thema „Berge“ fand am Donnerstag der Tagesausflug nach Gstaad statt. Die eine Gruppe fuhr von Gstaad direkt weiter an den berühmten Lauenensee. Die andere Gruppe flanierte durch die Gstaader Hauptgasse und bewunderte die zahlreichen Schaufenster mit unbezahlbaren Kleidern und Schmuckstücken. Eine dritte Gruppe schliesslich war an der Lenk geblieben und hatte selber einen Ausflug in die nähere Umgebung unternommen.

Am Abend wurde gesungen und gespielt. Leider neigen sich die Ferien nun schon bald wieder ihrem Ende zu. Gerne würden wir noch ein bisschen länger bleiben!

Pfarrer Christian Bieri

In Gstaad

Best friends im Dorfzentrum Gstaad

Am Lauenensee

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Seniorenferien – Tag 3

Seniorenferien – Tag 3

Am Mittwoch ging es hoch hinaus: Mit der Gondelbahn fuhren die Seniorinnen und Senioren aufs Leiterli, auf 2000 m.ü.M., wo die Luft entsprechend etwas dünner war. Aber auch der schöne Alpenblumenweg war fordernd, da einige Passagen doch anspruchsvoller waren als ein normaler Wanderweg. Aber mit vereinten Kräften schafften alle in dieser Gruppe die Runde durch 300 verschiedene Alpenblumen. Unterdessen hatte die andere Hälfte den Alpenrundweg absolviert, und im Bergrestaurant Leiterli ass man nachher gemeinsam Zmittag. Die einen nahmen danach die Gondelbahn zurück ins Dorf, die anderen marschierten noch hinunter bis zur Mittelstation Stoss. Zurück im Hotel war das Hallenbad rege besucht, denn die Wanderungen hatten bei diesen sommerlichen Temperaturen doch etwas Schweiss produziert. Nach dem Buffet zum Nachtessen besuchten die Seniorinnen und Senioren spontan die Theateraufführung der 9. Klasse in der Mehrzweckhalle und wohnten der lustigen Komödie „Liebi, Gäld und Geissedräck“ bei. Die Schüler boten eine erstaunlich reife Leistung in diesem komplizierten Dreiakter. Als das Verwirrspiel um Heiratsschwindler, Geissen und Traktoren endlich sein gutes Ende gefunden und die Bäuerin Margrit sich in den richtigen Mann verliebt hatte, kehrten die Senioren zum Tagesausklang noch im „Kreuz“ ein.

Pfarrer Christian Bieri

Gruppenfoto

Beim Mittagessen

Auf der Wanderung in den Stoss

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Seniorenferien – Tag 1 und 2

23 Seniorinnen und Senioren fuhren am Montag zusammen mit Frank Krause und Christian Bieri per ÖV, PW und Kleinbus an die Lenk und richteten sich im Hotel Kreuz gemütlich ein. Nach einem ausgiebigen Nachtessen, das keine Wünsche übrig liess, gab es einen lustigen Einführungsabend mit Volksliedern und einem Kennenlern-Rätsel. Wer wusste zum Beispiel im Voraus, dass eine Teilnehmerin insgesamt 33 Nachkommen hat? So gab es die eine oder andere Überraschung. Nach einer Kurzgeschichte und einem Abendlied verbrachten die Senioren eine ruhige Nacht im Hotelzimmer.

Traumwetter weckte uns am Dienstag und nach einer kurzen Andacht im Gemeinschaftsraum fuhr die ganze Gruppe mit dem Bus in die Simmenfälle.

Etwa die Hälfte wanderte hoch zur Barbara-Brücke und genoss eine erfrischende Dusche mit Gletscherwasser. Das Picknick wurde danach im Talgrund verspiesen und in zwei Gruppen (Wanderer und Busfahrer) ging es zurück Richtung Lenk. Am Lenker Seeli jedoch wurde eine Zvieri-Pause eingelegt.

Dabei zeigte sich, dass einige Seniorinnen sich noch ziemlich jung fühlen und die eigentlich für Kinder gedachte „Strubeli-Bahn“ ausprobierten. Am Abend führte Frank Krause durch einen abwechslungsreichen Quizabend. Einige waren danach ziemlich erschöpft vom anstrengenden Tagesprogramm. Andere machten noch einen kurzen Spaziergang durchs Dorf und liessen den Abend beim Bier im Hotelrestaurant ausklingen.

Pfarrer Christian Bieri

Barbarabrücke

Mittagspause

Seniorinnen auf dem Kinderspielplatz

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